Jeremy Jones – Life of Glide

Hier ist er nun – der komplette „Life of Glide“ Film von Jeremy Joney, O’Neill und Teton Gravity Research (TGR).

Jeremy nimmt einen besonderen Platz in der Riding Community ein. Als Backcountry Pro hat er immer wieder die Grenzen des Vorstellbaren durchbrochen, Genres gesprengt und sich so seinen Ruf als lebende Legende verdient. Sein Name steht stellvertretend für eine neue Dimension des Backcountry Snowboardens. Nachdem er die Messlatte in seinen Filmen Further, Deeper und Higher neu gesetzt hat, feiert Jeremys aktueller Film das reine Snowboarden und die pure Freude, die es seinen Anhängern bereitet.

Life of Glide ist eine Liebeserklärung, die das Gefühl zelebriert auf Schnee oder Wasser zu gleiten. Diese Leidenschaft beeinflusst, wo Snowboarder leben, welchen Spielregeln wir folgen und wie wir unser soziales Umfeld bilden. Wenn ich zurückblicke, stelle ich fest, dass ich mein ganzes Leben nur auf der Suche nach diesem Gefühl verbracht habe. Die Suche danach hat alle Entscheidungen in meinem Leben bestimmt.

Die Idee zum Film kam mir dann an einem kalten Februarmorgen in einem leeren Sessellift, als ich darüber nachdachte, welche Boards ich in meinem Leben schon gefahren bin. An diesem Morgen hatte ich ein 142 cm Swallow Tail an meine Füße geschnallt. Chris Christenson hat dieses Snowboard in seiner Surfboard Werkstatt geshaped. Sein Ziel war es ein Snowboard nachzubauen, das das reibungslose Gleiten eines guten Surfboards auf Schnee nachahmt. Im Grunde genommen sind alle Boards eine Entwicklung der Hawaiian Kings und diese Vergangenheit hat das Gleiten, so wie wir es heute kennen, geprägt.

Life of Glide zeigt Snowboarden in seiner reinsten Form und die simple Freude eines Turns. Dieses ungreifbare, flüchtige Gefühl auf Film festzuhalten, war fast unmöglich. Es läuft alles auf die reine Freude am Snowboarden hinaus. Wir zeigen die Gesichter dahinter, die man in den Schlangen vor Skiliften und auf Skipisten auf der ganzen Welt sieht. Life of Glide ist für all diese Snowboarder und über jeden Turn, der sie zum Lächeln bringt.“ Jeremy Jones, 2017

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