X-Warrior Obstacle Race 2019: Vorfreude und Vorbereitung

Die Vorbereitungen auf das X-Warrior Obstacle Race 2019 laufen bei uns auf Hochtouren.

Nachdem die Resonanz auf unser Gewinnspiel bzgl. des X-Warrior Obstacle Race 2019 so groß war, haben wir uns entschieden das Thema auch vor dem eigentlich Event nochmal ausführlicher zu betrachten. Denn auch wenn Hindernisläufe gerade bei uns in Deutschland schon lange nicht mehr wirklich besonders sind, so sind es doch die ganz speziellen Events, die immer noch aus der Masse herausstechen und für Aufmerksamkeit sorgen. So auch der X-Warrior.

Die meisten Läufe in Deutschland finden in urbanen Gebieten oder zumindest in direkter Nähe dazu statt. Das ist meist relativ bequem von der Anreise, landschaftlich meist aber keine Augenweide. Die Hindernisse werden in einer gewissen Reihe platziert, man rennt einmal durch, den Fokus immer auf das nächste Obstacle und fertig. Doch der X-Warrior ist anders…  Die Region rund um den Lago di Molveno ist nicht umsonst gerade im Sommer und Herbst ein Paradies für Wanderer und Mountainbike-Fans. Ein bilderbuchreifer See, tolle Berge und das gepaart mit der italienischen Lebensfreude. Sensationell.

Aber auch genau deshalb sind wir nicht nur extrem motiviert, sondern haben auch eine gewisse Vorfreude entwickelt. Denn wenn die Fotos nur die Hälfte von dem halten, was sie versprechen – dann wir jeder Kilometer zur Augenweide. Wo sonst kann man schon diesen Ausblick genießen und sich dabei an Obstacle austoben, welche komplett aus der Natur stammen oder nathlos in diese integriert sind? In unseren Augen einfach geil. Dazu wurden einige Obstacle von Mr. Charles Franzke himself für 2019 entworfen, der OCR-Hero, welcher in Deutschland wohl in jedem Rennen als klarer Favorit startet. Somit ist auch garantiert, dass man an seine Grenzen kommt.

Doch wie bereit man sich nun auf den Lauf vor, vor allem wenn der Plan ist beide Distanzen (5,8 und 14.2 Km) an einem Tag zu laufen? Natürlich hätten wir im Vorfeld den ein oder anderen Obstacle Run hier in Deutschland machen können, aber dazu waren entweder die Locations zu langweilig oder das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht gegeben. Also lieber ohne explizites Rennen starten, doch hier wird die Vorbereitung noch wichtiger.

Im Endeffekt wird es bei uns eine Kombination aus dem klassisch funktionellen Training für Kraft/Kraftausdauer, Laufeinheiten für die Ausdauer sowie erste kleine Trails und Wanderungen für das „apline Gefühl“. Denn es ist koordinativ und auch muskulär eine ganz andere Herausforderung in den Bergen aktiv zu sein als seine Feierabendroute im Park zu joggen. Jede noch so kleine Wanderung hilft alleine schon bei der Koordination in schwierigem Gelände.

Bei der Ausrüstung sind gerade im OCR-Bereich die Schuhe das A und O. Da wir a) das Terrain noch nicht genau kennen und b) zwei Rennen an einem Tag planen haben wir uns für zwei Modelle entschieden:

Salomon Speedcross 5
Salomon SENSE RIDE 2 GTX

Der Speedcross 5 ist wahrscheinlich der bekannteste und beliebteste OCR-Schuh und mit seinem neuen Profil ein wahres Grip-Monster. Gerade im alpinen Gelände ist er eine Waffe, welche den Fuß schützt und gleichzeitig viel Kontrolle und Stabilität gewährt. Dazu ist der SENSE RIDE 2 GTX ein Allrounder, welcher sowohl im Flachen als auch in den Bergen zuhause ist. Mit beiden Modelle sind wir auf jede Wetterlage vorbereitet und können auch nach dem ersten Run getrost wechseln und mit trockenem Schuhwerk weitermachen.

Beim Rest des Outfits muss man – wohl oder übel – die Wetterlage im Auge behalten. Es kann Mitte Mai schon angenehm warm sein, aber genauso schnell kann dort mit einer Schlechtwetterfront auch wieder Schluss mit Lustig sein. Aktuell planen wir mit einem Salomon Trailrunning Outfit bestehend aus Sense Tee und S/LAB SHORT an den Start zu gehen. Beide Teile sind nicht nur atmungsaktiv, sondern auch extrem leicht und trocknen super schnell. Somit sollte man nach den Wasserhindernissen einigermaßen wieder schnell auf der Strecke Gas geben können… Sollte sich das Wetter jedoch signifikant verschlechtern, wird natürlich umgedacht. Regenjacke, Kompressionsshirt, Tight – alles wird im Koffer untergebracht. Ausreden gibt es keine.

Und wer weiß, vielleicht seid auch ihr so motiviert und kommt mit? Dann sehen wir uns am 19.5. an der Startlinie.

Copyright Fotos: Alessandro Annunziata for X-Warrior

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