Die ultimative Hawaii Packliste 2019/2020

Für die nächsten vier Wochen geht es für uns nach Hawaii – dem Vorweihnachtsstress entfliehen, fleißig Vitamin D tanken und einfach die herrliche Landschaft und das tolle Klima genießen. Doch gerade in Sachen Gepäck gibt es diverse Must-Haves, welche wir in unserer Hawaii Packliste für euch auflisten.

Vor dem Urlaub geht es immer ans stressvolle Packen. Was muss unbedingt mit, was darf man auf keinen Fall vergessen und was gibt es vielleicht sogar vor Ort? Genau diese Fragen wollen wir mit unserer Hawaii Packliste beantworten, welche auf der Tatsache beruht, dass wir teilweise im US Bundesstaat studiert haben. Also aufgehört und los!

  • Reef Friendly Sonnencreme von Mawaii: Ganz klar, wir brauchen Sonnencreme. Doch dabei setzen wir nicht auf die bekannten Marken aus Supermarkt und Drogeriemarkt, vielmehr geht es um den Schutz der Riffe. Denn viele bekannte Marken haben Inhaltsstoffe, welche nachhaltig Riffe und maritimes Leben vernichten. Deshalb wurden solche Sonnencremes auf Hawaii an einigen Stränden bereits rigoros verboten – richtig so! Wir setzen deshalb auf Mawaii, denn die Sonnencreme erfüllt nicht nur alle Anforderungen, sondern hat sich bereits über Jahre hinweg bewährt, wird in Deutschland gefertigt und ist einfach komplett Bullshit-free!
  • Sonnenbrille: Ganz klar ein No-Brainer, denn auf Hawaii ist nun eben (zumindest für uns Deutsche) das ganze Jahr Sommer. Deshalb empfiehlt sich auch hier auf hochwertige Gläser zu setzen, welche alle schädlichen UV-Strahlen rausfiltern. Wir setzen hier seit Jahren auf Oakley oder Smith Optics.
  • RFID Blocker: Auch wenn Hawaii das Paradies ist gibt es überall Langfinger und Kriminelle. Gerade in den USA, wo gefühlte 99% aller Transaktionen über Kreditkarte abgewickelt werden, ist es natürlich verlockend einfach die Daten auf der Straße via App über das Smartphone auszulesen. Deshalb sind wir mit Unterstützung von Osprey mit Geldbörse und Dokumentenmappe samt RFID Blocker unterwegs. Somit sind Kreditkarte und Reisepass einfach safe.
  • FlipFlops: Feste Schuhe auf Hawaii? Selten! Vielleicht wenn man mal schick Essen geht oder zum Sport, aber sonst läuft nix ohne FlipFlops. Wenn man keine hat gibt es vor Ort natürlich gefühlt Tausend Anlaufstellen, aber idealerweise hat meine seine direkte dabei und zieht sich direkt nach der Ankunft um. Denn es gibt einfach nix besseres als Shorts und FlipFlops den ganzen Tag lang.
  • Rucksack: Hawaii ist nicht nur Strand und Palmen, vielmehr bieten die Inseln unglaublich viele Optionen auf dem Land, wie z.B. atemberaubende Wandertouren. Deshalb empfiehlt es sich immer einen Tagesrucksack dabei zu haben, der mehr kann als nur gut auszusehen. Denn bei den klimatischen Bedingungen und spontanen Regenschauern sollte der Daypack schon mal Wasser von oben abkönnen, mehrere Trinkflaschen problemlos transportieren können und gleichzeitig genug Platz für Actioncam und Co haben.
  • GoPro: Apropos Actioncam. Man sollte jeden Moment auf Hawaii festhalten und wie geht das wohl besser als mit einer GoPro, die an Land und zu Wasser mithalten kann? Also einpacken!
  • Koffer/Großer Rucksack: Für vier Wochen könnte man natürlich unendlich viele Klamotten einpacken, Sinn macht es nicht wirklich. Gerade wenn man viel von Insel zu Insel hüpft empfiehlt es sich leicht zu packen und einen Koffer bzw. Rucksack zu haben, der geräumig aber nicht sperrig ist. Denn niemand hat Lust bei 30° Grad auf einem der kleinen Flughäfen seinen Rollkoffer von A nach B zu schieben. Wir sind deshalb mit den Modellen Aura AG 65 für Frauen und Aether AG 70 für Männer von Osprey unterwegs.
  • Gute Laune! Lass deine schlechte Laune im kalten Deutschland, zieh die Mundwinkel nach oben und entspann dich. Wenn du auf Hawaii so hektisch rumläufst wie hier wirst du nur ausgelacht. Also schalte mindestens einen Gang runter, scheiß auf den Dresscode und genieß einfach die geile Zeit.

Natürlich könnte man noch weitere Dinge auf die Hawaii Packliste setzen, aber Hawaii ist eben nicht komplett aus der Welt, sodass man vor Ort eigentlich alles bekommt was man benötigt. Von daher: Lass dich treiben, aloha!

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