VIITA Smartwatches

Mit VIITA Watches startet eine neue Marke auf dem Smartwatch-Markt durch, welche durch innovative Features überzeugt.

Die Auswahl an Smartwatches ist mittlerweile aus Endkundensicht riesig und teilweise schon komplett unübersichtlich. Dabei werden die meisten Features, wie z.B. Herzfrequenzmessung oder GPS, von mittlerweile jedem Hersteller angeboten. Doch als wir letztens in München auf der INHORGENTA Messe beruflich unterwegs waren, sind wir am Stand von VIITA hängengeblieben. Denn ihre Smartwatches sind mehr als nur ein klassischen Konkurrenzprodukt für die etablierten Marken. Vielmehr sind sie seit Tag 1 im Sport verankert und warten mit tollen und einzigartigen Features auf die Kunden.

Begonnen hat alles mit Martin, dem Brain hinter VIITA Watches. Seit Kindertagen war er ein begeisterter Sportler. Im Alter von 23 Jahren versuchte er sich schließlich im Profi-Sport. Als Zehnkämpfer mit der Ambition das Optimum aus seinem Training herauszuholen schlitterte er schnell ins Übertraining. Prompt bekam er die Rechnung dafür: eine chronische Muskelverhärtung. Martin musste seine Sportkarriere daraufhin an den Nagel hängen und hatte lange mit diesem schweren sportlichen Rückschlag zu kämpfen, war doch der Sport alles für ihn. Durch Zufall lernte er aber in dieser Zeit den renommierten Sportwissenschaftler und ehemaligen Olympiastützpunktleiter Mag. Bernhard Schimpl kennen. „Warum kann die körperliche Leistungsfähigkeit nicht so einfach gemessen werden wie das Gewicht oder Fieber?“, war Martins Frage an ihn. Bernhards Antwort überraschte: „Übertraining, Stress und Regeneration sind messbar!“ Martin begleitete Bernhard schließlich in seine Praxis, wo Martins erste Herzratenvariabilitätsmessung auf einem monströsen Apparat durchgeführt wurde. Für einen Laien war diese Auswertung kaum verständlich.

„Diese Technik wird den Sport revolutionieren“, war sein erster Gedanke. Er wollte die HRV-Messungen auch der breiten Masse zugänglich machen. Doch nicht in dieser Form und Größe wie bisher. Tragbar, leicht zu bedienen und für jedermann verständlich. Er begann die ersten Prototypen zu entwickeln. Die ersten Geräte waren allerdings noch recht klobig, die Auswertung mittels Bluetooth und einem Notebook funktionierte aber bereits einwandfrei. Glücklicherweise verbreiteten sich zu dieser Zeit Bluetooth-fähige Smartphones, welche die Darstellung und Berechnung der Messergebnisse übernehmen sollten. So konnte schließlich auch die passende App entwickelt werden.

Nur zwei Jahre später wurde diese Erfindung durch einen handlichen, kleinen Vitalmonitor-Gurt revolutioniert. Die Serienreife war erreicht. Der Vitalmonitor V1 eroberte den Markt und wurde in diesem Jahr auch mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Bereits zu dieser Zeit spielte man mit dem Gedanken die Technik und das Know-How des Vitalmonitors in eine Uhr zu integrieren. Seine Vision: eine Möglichkeit zu entwickeln Vitalparameter, wie Stress oder Regenerationsstatus zu ermitteln ohne extra eine Messung durchführen zu müssen. Martin wollte die HRV-Messung auch am Handgelenk ermöglichen. Mit der damaligen Technik war das jedoch nicht zu bewerkstelligen. Im darauffolgenden Jahr dann der Rückschlag. Beflügelt von den bisherigen Erfolgen beschloss das junge Team sich den Investoren in der TV-Show 2 Minuten 2 Millionen zu stellen. Die Investoren erkannten das Potenzial nicht. So gingen das Team ohne Investment nach Hause.

Man ließ sich von den bisherigen Rückschlägen aber nicht unterkriegen. Im Gegenteil: die Motivation das Produkt weiterzuentwickeln war größer denn je. Zudem war die für eine Smartwatch benötigte Technik zu diesem Zeitpunkt schon ausgereift. Die Idee einer Smartwatch, die dabei hilft Übertraining zu vermeiden und Stress zu messen, überzeugte auf Anhieb über 1400 Menschen weltweit auf Indiegogo. In ständigem Austausch und durch das Feedback der Kunden ist es gelungen Kundenwünsche zu berücksichtigen und diese bereits vor Fertigstellung des finalen Designs zu integrieren.

Aufgrund von Millionen bereits vorhandener Messdaten und der jahrelangen Erfahrung konnten Vitalwerte, Stress, Regeneration nun auch am Handgelenk verfügbar gemacht werden und revolutionierten den Markt für HRV-Messungen. Besonders stolz sind die Macher der Smartwatches dabei auf Features wie Touch-Panel-Saphirglas und eine Wasserdichtheit bis 10ATM. Vor allem die Kombination aus traditionellem Uhrmacherhandwerk und der Smartwatch Technologie stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar. Durch das Messen der Herzratenvariabilität am Handgelenk können nun auch der breiten Masse sehr simpel und exakte Trainingsempfehlungen bereitgestellt werden, welche zuvor nur Leistungssportlern vorbehalten waren.

Begeistert von den ersten Eindrücken auf der Messe sowie den Hintergrundinfos sind wir sehr gespannt, wie sich die fertigen Uhren dann im Alltag und beim Sport wirklich beweisen.

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